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... und auch der Stefan! Nachdem wir gestern morgen relativ entspannt mit dem Nachtzug aus Basel angekommen sind. Wir hatten uns für eine 2er Kabine entschieden. Die sind sehr übersichtlich, vor allem wenn man so viel Gepäck hat wie wir! Glücklicherweise gibt es in diesen Zügen aber auch abschliessbare Gepäckräume, die wir dann auch nutzten, so dass wir genügend Platz zum Beine ausstrecken hatten. Es ist eben so, dass man erst eine Sitzbank hat und dann später durch ein Wunder der Raumnutzung 2 Betten ausklappen kann (zumindest wenn man den Schlüssel dafür hat ... oder sich zu helfen weiss). Am Morgen gibt es dann sogar noch Frühstück!
Nachdem uns mein Vermieter, David, die Wohnung gezeigt hat und mit uns einen kleinen Bummel im Quartier gemacht hat um mir die relevanten Supermärkte und Waschsalons (ja, ich habe keine Waschmaschine!) gezeigt hat, haben wir erste Erfahrungen mit der Dusche in der Küche gesammelt. Alles machbar, wenn auch etwas kurios ... Ansonsten ist die Wohnung sehr sympathisch, ein Altbau, wie man ihn auch aus Berlin kennt, der nicht saniert ist, aber immerhin Zentralheizung hat und Parkett. Alles in allem sehr gemütlich mit einem eigenen Charakter. Überraschend ist, dass das Haus zwei Treppenhäuser hat, zu denen die Wohnung auch beide verbunden ist! Das eine führt dann noch auf so einen richtig alten Dachboden.
Nach einem Frühstück mit dänischem Gebäck (lecker, lecker) haben wir uns auf gemacht um nach einem Fahrrad für mich zu suchen, die Nachbarschaft zu erkunden und sonst noch ein paar Dinge zu erledigen. Wir haben natürlich kein Fahrrad so spontan bekommen, weil die neuen nicht so ganz preisgünstig sind und die gebrauchten meist rostig. Also weitersuchen. Immerhin habe ich mal eine dänische Prepaidkarte für das Natel/Handy/Miobile.
Am Abend waren wir in einem Restaurant, das Wagamama, was man wohl auch aus London kennen kann, was sehr ähnlich zum Lilly's in Zürich ist. Der Allerdings haben die sich bei unserer Rechnung um etwa 60% nach oben vertan, weshalb ich überlege dort wirklich nochmal hinzugehen... Das Essen war aber lecker.
Soviel fürs erste, später mehr! Liebe Grüsse an alle!